Interview gesendet in Deutschlandradio, 08. November 2006 SPD-Politiker warnt vor Verkauf unter Wert SPD-Vorstandsmitglied Hermann Scheer bezweifelt, dass eine Mehrheit für einen Börsengang der Bahn zustande kommt. Nicht nur ein großer Teil der Bevölkerung spreche sich dagegen aus, sagte Scheer im Deutschlandradio Kultur. Sein Eindruck sei auch, dass die überwiegende Zahl der Abgeordneten diesen Börsengang eigentlich nicht wolle. |
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Interview erschienen in Stuttgarter Zeitung, 25. Oktober 2006 Scheer rügt Bahn-Börsengang Gegen den Börsengang der Bahn regt sich Widerstand. Fundamentale Kritik äußert der Umweltpolitiker Hermann Scheer, SPD-Vorstandsmitglied und ausgezeichnet mit dem Alternativen Nobelpreis, im Gespräch mit Armin Käfer. Einer „überwältigenden Mehrheit“ seiner Kollegen aus den Koalitionsfraktionen sei wegen der Bahn-Pläne "mulmig zu Mute". |
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Interview gesendet in Deutschlandfunk, 04. August 2006 Scheer verlangt Festhalten am Atomausstieg Moderation: Klaus Remme. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer betrachtet den Störfall im schwedischen Kernkraftwerk Forsmark als Beleg für die generelle Unsicherheit der Energiegewinnung aus Atomkraft. Um Katastrophen zu vermeiden, müssten die Kraftwerke fehlerfrei sein, sagte Scheer. "Aber Fehlerfreiheit gibt es nicht", fügte er hinzu. |
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Interview erschienen in www.campact.de/iran, 12. Juni 2006 Interview von Hermann Scheer mit der Kampage „Kein Krieg im Iran“ Campact: Herr Scheer, die USA drohen mittlerweile offen mit einem militärischen Eingreifen im Iran. Besteht Ihrer Ansicht nach überhaupt eine militärische Option? Hermann Scheer: Eine militärische Option muss generell ausgeschlossen werden. Schon die Androhung damit macht die Androher unter Umständen zu Gefangenen ihrer eigenen Worte. |
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Interview erschienen in Deutsche Handwerkszeitung, 26. Mai 2006 DHZ-Gespräch mit Hermann Scheer, SPD-Bundestagsabgeordneter und Träger des „Alternativen Nobelpreises“. Das Interview führte Karin Birk. DHZ: Herr Scheer, nach Ansicht der Bundesregierung werden Biokraftstoffe in Deutschland über das nach EU-Recht zulässige Maß gefördert. Ist das so? Scheer: Das ist falsch. Die EU-Kommission hat den Mitgliedsstaaten auferlegt, mindesten 5,75 Prozent Biokraftstoff bis zum Jahr 2010 einzuführen. Man kann darüber hinausgehen. Die Wahl der Mittel ist frei, also auch das Instrument der Steuerminderung. Es darf nur keine „Überförderung“ geben. Eine solche Überförderung ist bisher aber nicht beanstandet worden. |
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Interview erschienen in taz, Die Tageszeitung, 16. Mai 2006 Viele SPD-Abgeordnete sind dagegen, dass ihr Finanzminister Steinbrück Biokraftstoffe besteuern will. Energieexperte Scheer erklärt, warum es zur Revolte kommt. Er rechnet mit einer breiten Zustimmung in der SPD-Fraktion für sein Alternativkonzept. |
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Interview erschienen in Freitag Ost-West-Wochenzeitung, 07. April 2006 Hermann Scheer über den geplanten Durchmarsch der Energiewirtschaft, naive Politiker und parlamentarischen Widerstand Ob als kompromissloser Publizist, strategischer Denker oder gewiefter Taktiker - Hermann Scheer gehört zu den weltweit profiliertesten Verfechtern erneuerbarer Energien. Als SPD-Abgeordneter im Bundestag hat er Mehrheiten für neue Energiegesetze und als Präsident von EUROSOLAR gesellschaftliches Engagement organisiert. Seine Bücher Solare Weltwirtschaft, Politiker und Energieautonomie sind - weit über Fachfragen hinaus - Klassiker für jede Reformdiskussion. |
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