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Iniative for an International Renewable Energy Agency

 










Der energethische Imperativ, Verlag Antje Kunstmann, 2010.

Energieautonomie
Energieautonomie. Eine neue Politik für Erneuerbare Energien. Verlag Antje Kunstmann, 2005.
Energy Autonomy.
The Economic, Social and Technological Case for Renewable Energy. Earthscan/James & James, Dezember 2006.

Remstal-Foren

Buchvorstellung: Der energ-ethische Imperativ

remstalforumlogo.jpg100% jetzt: Wie der vollständige Wechsel zu erneuerbaren Energien zu realisieren ist


Zur Premiere des neuen Buches von Hermann Scheer , das im Münchner Kunstmann-Verlags erscheinendt, laden wir Sie im Rahmen des Remstal-Forums herzlich ein. Neben dem Autor Hermann Scheer spricht darüber der Publizist Dr. Franz Alt.

Montag, 27. September 2010, 19.30 Uhr im Großen Saal des Rathauses Fellbach, Marktplatz 1

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Bernd Carstensen: Amokläufe verhindern mit einem neuen Waffenrecht

remstalforumlogo.jpg16. Juni 2010, 19.30 Uhr, im Gasthof Hirsch in Remshalden-Grunbach

 

Nach dem Amoklauf von Winnenden wurden wurde das deutsche Waffenrecht vordergründig verschärft. Tatsächlich jedoch haben die Änderungen kaum einen Sicherheitsgewinn erbracht. Nach wie vor ist das Waffengesetz ein Hobbygesetz, das um die Freizeitbedürfnisse der Sportschützen herum konstruiert ist und ihnen die möglichst störungsfreie Ausübung ihres Sports gewährleisten soll. Ein Waffengesetz jedoch muss ein Sicherheitsgesetz sein, orientiert an den Sicherheitsbedürfnissen der Bevölkerung.

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Rede Bianca Jagger: Die Stunde der Wahrheit

bianca jagger, credit rankin.jpg21. Juli 2008, 19.30 Uhr in der Barbara-Künkelin-Halle, Schorndorf

Was für humane Lebenssicherheit und gegen Klimachaos, Atomdesaster und neue Kriegsgefahren getan werden muss.

(c) Rankin
In der zusammengewachsenen Welt spitzen sich gleich mehrere Weltgefahren zu und verstärken sich wechselseitig: Zunehmendes Armutsgefälle, wachsende Flüchtlingsströme, sich verstärkt ausbreitende Menschenrechtsverletzungen, Klimaveränderung, ungebrochene Tropenwaldvernichtung, Verbreitung von Atomwaffen, Ressourcenkonflikte. Die Auswirkungen betreffen direkt oder indirekt alle. Was läuft falsch? Was muss getan werden, um sie noch rechtzeitig entschärfen oder abwenden zu können? Diese Fragen sind Thema des nächsten Remstal-Forums.

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Der globale Countdown. Gerechtigkeit oder Selbstzerstörung – Die Zukunft der Globalisierung

41a-6hv9jjl._sl500_aa240_.jpg30. Juni 2008, 20 Uhr im Großen Saal des Rathauses Fellbach

Die „Globalisierung“ gilt den einen als Segen, anderen als Fluch. Die einen sehen darin die große Chance für weltweiten Wohlstand und ein Zusammenwachsen der Weltgesell­schaft. Andere sehen darin die Ursache für immer krassere Unterschiede zwischen arm und reich, für Sozialabbau und brisante internationale Konflikte. Tatsächlich sind beide Entwicklungen – die jeweils positive wie die negative – in der bisherigen Globalisierung angelegt. Was muss politisch wie wirtschaftlich geschehen, um die positiven Chancen durchzusetzen und die letztlich alle betreffenden globalen Gefahrenrisiken einzudämmen? Dies ist die wichtigste Frage an die Zukunft, die sich immer mehr Menschen stellen.

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103. Remstal-Forum: Die Bahn - Zukunftsinvestment aller Bürger

(c) photocase.com09. Februar 2007, Remshalden-Grunbach, Gasthof "Hirsch"

Die Deutsche Bahn ist seit über 100 Jahren in öffentlichem Besitz. In dieser Zeit wurden immense Summen in die Schieneninfrastruktur und das Bahnangebot investiert. Insgesamt wurde so ein Volksvermögen von weit über 100 Milliarden Euro geschaffen. Die Bundesregierung ist derzeit dabei, ein Privatisierungsgesetz zu erarbeiten. Dadurch soll der Verkauf von Bahnanteilen ermöglicht werden. Eine solche Privatisierung wäre aber der sichere Weg in die Verschleuderung des Eisenbahnvermögens.

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Daimler-Aktionär Grässlin empfiehlt Toyota

Artikel erschienen in Waiblinger Kreiszeitung, 14. Juli 2006

Kritischer Autor spricht beim SPD-Remstalforum über die Fehlentscheidungen im DaimlerChrysler-Management

Von Susanne Haag. Fellbach. "DaimlerChrysler hätte sich an die Spitze setzen können. Aber das ist nicht passiert." Jürgen Grässlin, Sprecher der Kritischen Aktionäre bei DaimlerChrysler und Friedensaktivist, weiß auch warum: Das Unternehmen engagiert sich in der Rüstungsindustrie, statt ein ökologisches Auto zu entwickeln, und hat zu viele Arbeitsplätze abgebaut.

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Das Daimler-Desaster

102. Remstal-Forum, 12. Juli 2006

12. Juli 2006, Fellbach, Rathaus 

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