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Iniative for an International Renewable Energy Agency

 

 

Energieautonomie
Energieautonomie. Eine neue Politik für Erneuerbare Energien. Verlag Antje Kunstmann, 2005.
Energy Autonomy.
The Economic, Social and Technological Case for Renewable Energy. Earthscan/James & James, Dezember 2006.

 

 
Dr. Hermann Scheer
Dr. Hermann Scheer 

Präsident von EUROSOLAR;
Vorsitzender des Weltrats für Erneuerbare Energien (
World Council for Renewable Energy, WCRE); Vorsitzender des Internationalen Parlamentarier-Forums Erneuerbare Energien; Mitglied des Deutschen Bundestags; wissenschaftlicher Publizist und Autor

Träger des Alternativen Nobelpreis (Right Livelihood Award) 1999, des Weltsolarpreises 1998, des Weltpreises für Bioenergie 2000 und des Weltpreises für Windenergie 2004
 

 

Guten Tag,

ich begrüße Sie auf meiner Homepage. Hier finden Sie Informationen über meine Ziele, Veröffentlichungen und Aktivitäten.

Spielereien und Sprechblasen müssen Sie woanders suchen.

Über Lob und Kritik, Anregungen und Anmerkungen freue ich mich. Oder schreiben Sie mir eine E-Mail: .

Viel Muße beim Stöbern!
Dr. Hermann Scheer

 
Fortschritte nicht auf Spiel setzen!

bee_pvdach_mensch120.jpgStellungnahme zu den Absichten der Bundesregierung, die Solarförderung drastisch zu kürzen, 20. Januar 2010

 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer ist mit den von der Bundesregierung geplanten Kürzungen der Solarförderung um zusätzlich 15 Prozent zum April dieses Jahres nicht einverstanden. Im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau kündigte er am Mittwoch an, sich im Parlament für eine vernünftige Veränderung der von Umweltminister Norbert Röttgen ins Spiel gebrachten neuen Fördersätze einsetzen.  "Der Plan des Umweltministers setzt nicht nur Arbeitsplätze in der Solarbranche aufs Spiel, er gefährdet auch die bisher geradlinige Entwicklung der Photovoltaik, bei der Deutschland weltweit an der Spitze steht", sagte Scheer, der auch Präsident von EUROSOLAR e.V. ist.

"Der einzigartige Vorteil des Erneuerbare-Energien-Gesetzes war bislang seine Berechenbarkeit. Der Stop-und-Go-Prozess, den die Regierung jetzt beabsichtigt, riskiert ernsthafte und dauerhafte Schäden für die industrielle Entwicklung dieser Zukunftsbranche", warnte Scheer. Dass Kürzungen der Vergütungen heute möglich sind, „ist unbestritten ein Erfolg des vor zehn Jahren von uns auf den Weg gebrachten Gesetzes“, sagte er. „Aber sie dürfen die stetige Entwicklung der Photovoltaik nicht gefährden. Diese Kürzung ist zu abrupt. Es muss zumindest gleitende Übergänge geben, die den Sinn der Förderung Erneuerbarer Energien nicht ins Gegenteil verkehren.“

Seine weiteren Vorstellungen zur Fortentwicklung der Photovoltaik und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat Hermann Scheer in einem Konzept dargestellt, das Sie hier finden.

 
Atomwirtschaft muss für Asse zahlen!

atomkraftwerk120.jpgHermann Scheer fordert: Der Kreislauf des Irrsinns muss beendet werden! 18. Januar 2010

„Die Atomwirtschaft muss an den Milliardenkosten für die Räumung des Atomlagers Asse II beteiligt werden. Denn sie ist dazu verpflichtet“, verlangt der Bundestagsabgeordnete und Präsident der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR e.V., Hermann Scheer. „Sie können aus den steuerfreien Rückstellungen der Atomkraftwerkebetreiber entnommen werden, die für die Entsorgung des Atommülls gedacht waren und bis heute auf mehr als 30 Milliarden Euro aufgelaufen sind. Diese gesetzlich zweckgebundenen Rückstellungen sind zumindest für den Anteil der in Asse II gelagerten radioaktiven Stoffe zu verwenden, die aus dem Betrieb von Atomkraftwerken stammen.“ 

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Aus dem Scheitern Lehren ziehen!
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Hermann Scheer zum Scheitern der 15. Weltklimakonferenz in Kopenhagen, 21. Dezember 2009

Das Weltklima hängt nicht an einer einzelnen Regierung und nicht an der Weltorganisation, sondern muss zur eigenen Sache jedes Landes werden.,

Was in Kopenhagen passierte, war nicht wirklich überraschend, sondern programmiert. Es bringt nichts, nun nachträglich einzelne Regierungen – die USA oder China – für das Scheitern verantwortlich zu machen. Die Ursache für das kollektive Versagen liegt im falschen Ansatz dieser nunmehr 15. Weltklimakonferenz binnen 15 Jahren.

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"Der Klimagipfel braucht eine andere Tagesordnung"

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Hermann Scheer im Interview mit dem Manager Magazin, 8. Dezember 2009

Der Emissionshandel ist bürokratisch und wirtschaftsfeindlich, erklärt Solarvordenker Hermann Scheer. Dennoch wird auf UN-Klimagipfeln hauptsächlich darüber gesprochen, auch jetzt in Kopenhagen. Im Interview mit manager-magazin.de sagt Scheer, welche Maßnahmen vielversprechender wären.

 

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„Autonomia energètica“ jetzt auch auf Spanisch

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 Im Centre de Cultura Contemporània de Barcelona wurde am 27. November 2009 die spanische Übersetzung von Hermann Scheers Bestseller “Energieautonomie” vorgestellt. Das 2005 erstmals im Antje Kunstmann Verlag herausgekommene Buch ist bisher schon in englischer, französischer, dänischer, italienischer und koreanischer Sprache erschienen. “Energieautonomie” ist ein ideeller und praktischer Leitfaden für die Ablösung atomarer und fossiler Energien und ein Beitrag zu neuen Denkstrukturen, die das Solarzeitalter einleiten. Der spanische Titel heißt „Autonomia energètica - La situación económica, social y tecnológica de la energía renovable“ (Icaria Libros, 2009).

Zur Präsentation sagte Hermann Scheer in Barcelona: „Gerade im Umfeld der Kopenhagener Klimakonferenz muss in immer mehr Ländern ein neues Bewusstsein wachsen, damit diejenigen, die  noch nicht erkannt haben, in welche Richtung wir auf der ganzen Erde gemeinsam gehen müssen, endlich nachhaltige wirtschaftliche Konzepte entwerfen.“

 
„Streitbarer Geselle“: Rückzug vom SPD-Parteivorstand

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Mit den Worten „Vielen Dank, Hermann, du streitbarer Geselle“ hat der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel beim Dresdener SPD-Parteitag Hermann Scheer nach 16jähriger Mitgliedschaft aus dem Parteivorstand verabschiedet. Der Träger des Alternativen Nobelpreises sei „wie kaum ein anderer für Erneuerbare Energien eingetreten“, sagte Gabriel. Es sei damit zu rechnen, dass sich der „streitbare Geselle“ nach wie vor in der SPD und beim Vorstand zu Wort melden werde. Die Delegierten des Parteitags dankten Hermann Scheer stehend mit starkem Beifall für sein engagiertes Auftreten. Er gehörte dem Parteivorstand seit 1993 an und hatte auf eine erneute Kandidatur verzichtet.

 

 
Schluss mit der Basta-SPD!

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Gastbeitrag von Hermann Scheer im Stern: "Schluss mit der Basta-SPD!"

9. Oktober 2009

 

Trümmerfeld SPD - nach dem 23-Prozent-Debakel müssen Konsequenzen gezogen werden, schreibt SPD-Vorstand Hermann Scheer in einem Gastbeitrag für stern.de: Schluss mit dem Gemauschel, Schluss mit den Basta-Ansagen, Schluss mit der Angst vor linker Politik.


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Aktuelle Veranstaltungen mit Hermann Scheer

Rede auf dem Regionalforum Wels-Eferding
4. Februar 2010
Wels-Eferding, Österreich
 
Rede auf der Eilat-Eilot International Renewable Energy Conference
16. Februar 2010
Eilat, Israel

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Remstal-Forum mit Henning Scherf
25. Februar 2009
Bürgerzentrum Waiblingen
 
Keynote auf der "Energy in the 21st Century" Konferenz
13. März 2010
Fuenlabrada, Spanien
 
Keynote auf dem Energy Storage Forum
30. März 2010
Peking, China

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